Samstag, 17. Oktober 2026 · 10 bis 17 Uhr · Raum Aschaffenburg
Heimwärts
Mit der TT-Methode zurück zu Dir
Ein Tag für Frauen, die nach außen alles im Griff haben. Es geht nicht darum, eine bessere Version von Dir zu werden. Es geht darum, Dich daran zu erinnern, wer Du eigentlich bist.
Nur 12 Frauen
Den genauen Ort bekommst Du nach der Buchung von uns.
Vielleicht erkennst Du Dich hier wieder
Du hast Dich nicht verloren. Du warst nur sehr lange sehr beschäftigt.
Das Problem ist nicht, dass Du Dich nicht kennst. Du hast nur so lange gelernt, Dich selbst zu übergehen, dass es sich inzwischen normal anfühlt.
Du nennst es Rücksicht. Oder Verantwortung. Oder es ist gerade halt viel. Dein Körper merkt trotzdem genau, wann Du Dich selbst verlässt.
Das sagen andere
Ich hatte vorher Angst, dass da irgendetwas hochkommt, womit ich nicht umgehen kann. Und dann war es genau das Gegenteil: Es war so befreiend. Ich habe verstanden, warum ich mich immer wieder selbst verlasse, nur um es allen anderen recht zu machen. Seit diesem Tag fühlt sich ein Nein nicht mehr falsch an. Es fühlt sich endlich nach mir an.
Sabine, 53Die Kombination aus Aufstellung, Körperarbeit und Meditation hat etwas in mir bewegt, was reine Gespräche nie geschafft haben. Ich würde diesen Tag sofort wieder machen.
Anne, 34Ich bin nach Hause gefahren und hatte nicht das Gefühl, dass ich jetzt noch mehr an mir arbeiten muss. Im Gegenteil. Es war eher dieses tiefe: Ruhe, Klarheit. Absolute Herzensempfehlung.
Simone, 49Warum dieser Tag anders ist
Mit der TT-Methode zurück zu Dir.
Du kannst ein Muster in und auswendig kennen und trotzdem am Dienstag wieder genauso handeln. Weil Veränderung nicht da aufhört, wo Dein Kopf etwas verstanden hat. Sie fängt da an, wo Dein Körper etwas anderes erlebt.
Sehen
Mit Thorsten wird sichtbar, was unter der Oberfläche längst wirkt. Du musst dafür nichts erzählen und Dich vor niemandem erklären.
Fühlen
Dann kommt mein Teil. Über Yoga, Stille und Körperarbeit erlebt Dein Nervensystem einen Zustand, den es so lange nicht mehr hatte, dass Du fast vergessen hast, dass es ihn gibt.
Verankern
Damit Du nicht heimfährst und denkst, war schön. Sondern damit etwas in Dir sagt: ach so fühlt sich das an, wenn ich mich nicht selbst verlasse.
Damit Du das weißt, bevor Du buchst: Du bestimmst jederzeit selbst, wie tief Du gehst. Niemand wird vorgeführt, niemand analysiert Dich, und keine muss vor der Gruppe erzählen, was sie hergebracht hat.
Auf einem dieser Stühle erfährst Du etwas über Dich, das Du seit Jahren ahnst und noch nie jemand ausgesprochen hat.
Die Woche danach
Wahrscheinlich merkst Du es nicht mal am Samstagabend.
Du fährst heim, lässt das Radio aus und es ist still in Dir. Nicht leer, das kennst Du ja zur Genüge. Richtig merken wirst Du es erst später.
Sieben Stunden, drei Phasen
Wie der Tag Dich führt.
Ankommen
Raus aus dem Funktionieren, rein in Deinen Körper. Ohne Vorstellungsrunde, ohne Erklären.
Erkennen
Sichtbar machen, was Dich festhält. Und ja, meistens hat das gar nicht bei Dir angefangen.
Verkörpern
Damit die Erkenntnis nicht im Kopf hängen bleibt, sondern mit Dir nach Hause geht.
Dazwischen Pausen, Tee, Snacks und genug Raum zum Durchatmen. Und am Ende nimmt jede von Euch ein Gastgeschenk mit.
Der ganze Tag im Detail
Ankommen. Tee in die Hand, Schuhe aus, und erstmal gar nichts müssen.
Der erste Blick. Eine kleine Runde, ganz ohne Worte.
Feuerritual. Was Du nicht mehr mit Dir rumtragen willst, lässt Du hier.
Yin Yoga. Lange gehaltene Haltungen, nichts Anstrengendes.
Kleine Pause. Durchatmen, Tee, kurz sacken lassen.
Die große Runde mit Thorsten. Der Moment, in dem der Groschen fällt.
Mittagspause. Essen, Luft, Ruhe.
Yoga und eine kraftvolle Integrationsübung. Jetzt wandert es in Deinen Körper.
Der zweite Blick. Noch einmal ohne Worte. Und Du siehst, was sich bewegt hat.
Abschluss und Feedbackrunde. Und Dein Gastgeschenk für zuhause.
Wer Dich an diesem Tag begleitet
Wir haben beide ziemlich lange gebraucht, bis wir das selbst kapiert haben.
Tina
Ich war die mit dem Plan. Disziplin, Struktur, alles im Griff und ich war auch noch stolz drauf. Wenn etwas nicht lief, habe ich eine Schippe draufgelegt.
Und dann lag ich auf Bali in einer völlig normalen Yogastunde und die Tränen fingen an zu laufen. Mitten in einer Übung, ohne Anlass. Da habe ich zum ersten Mal begriffen, dass mein Körper das ganze Zeug die ganze Zeit mit sich rumgeschleppt hat, während mein Kopf gesagt hat, ist doch alles gut.
Heute arbeite ich genau da. Nicht über den Kopf, sondern über den Körper.
Thorsten
Thorsten hat zwanzig Jahre lang Verantwortung getragen. Führung, Zahlen, Entscheidungen. Nach außen erfolgreich und innen dauerhaft auf Spannung. Bis er verstanden hat, dass er ein Leben führt, das so nie seins war.
Heute arbeitet er mit dem, was zwischen den Zeilen liegt. Er sieht, was Dich hält, bevor Du es aussprichst. Und er hält den Raum so, dass Du dabei nie die Kontrolle abgibst.
Sein Satz dazu: Die Limitierung ist nur in Deinem Kopf.
Damit Du sicher bist
Dieser Tag ist nicht für jede.
Das ist für Dich, wenn
- Du bei den Sätzen oben genickt hast. (Und es so trotzdem keiner Freundin erzählen würdest.)
- Du nach außen die Starke bist und innen manchmal einfach nur müde.
- Du bereit bist, ehrlich hinzuschauen, auch wenn es zwischendrin unbequem wird.
- Du noch nie Yoga gemacht hast und trotzdem Lust hast, Deinen Körper wieder zu spüren.
- Du einen ganzen Tag für niemanden zuständig sein willst.
Lass es, wenn
- Du eine Anleitung willst, die Du abarbeitest, und dann ist gut.
- Du kommst, damit sich jemand anderes ändert.
- Du eigentlich nur zuhören willst, weil Du das alles schon weißt.
- Du gerade in einer akuten Krise steckst, in der Du ärztliche oder therapeutische Begleitung brauchst.
Warum nur zwölf Frauen
Weil Du hier nicht unbemerkt wieder rausgehen sollst.
Heimwärts ist kein Event, bei dem achtzig Leute in einem Saal sitzen. Wir wollen Dich sehen. Und Du sollst Dich sicher genug fühlen, um wirklich loszulassen. Deshalb gibt es genau zwölf Stühle.
Dein Platz bei Heimwärts
249 €
- Samstag, 17. Oktober 2026, 10 bis 17 Uhr
- Sieben Stunden Begleitung von uns beiden
- Kleine Gruppe mit maximal zwölf Frauen
- Tee und Snacks über den ganzen Tag
- Ein Gastgeschenk für jede von Euch
- Raum Aschaffenburg, Adresse nach der Buchung
Nach der Buchung landest Du nicht bei einem Autoresponder, sondern bei uns. Du bekommst eine persönliche Nachricht mit Adresse, Anfahrt und allem, was Du mitbringen magst.
Muss ich vor der Gruppe über mein Leben reden?
Nein. Du entscheidest in jedem Moment selbst, wie viel Du zeigst. Die beiden kleinen Runden laufen ganz ohne Worte, da musst Du gar nichts erzählen.
Was passiert da eigentlich mit mir?
Nichts, das Du nicht willst. Du behältst den ganzen Tag über die Kontrolle darüber, wie tief Du gehst. Niemand wird vorgeführt, niemand analysiert Dich, und niemand zwingt Dich, persönliche Dinge offenzulegen.
Ich habe noch nie Yoga gemacht. Geht das trotzdem?
Ja. Es geht nicht um Übungen, die gut aussehen. Es geht darum, dass Du wieder spürst, was in Deinem Körper los ist. Das kannst Du auch, wenn Du seit zwanzig Jahren auf keiner Matte mehr standest.
Was ziehe ich an, was bringe ich mit?
Etwas Bequemes, in dem Du Dich bewegen magst, warme Socken und eine Decke. Alles Weitere schreiben wir Dir nach der Buchung.
Und wenn ich anfange zu weinen?
Dann weinst Du. Das passiert an so einem Tag, und es ist völlig in Ordnung. Wir bleiben bei Dir und keiner macht ein Drama daraus.
Warum sagt Ihr den Ort erst nach der Buchung?
Weil wir an einem sehr ruhigen Ort arbeiten, an dem wir wirklich ungestört sind. Die genaue Adresse bekommst Du direkt nach Deiner Buchung.
Da ist eine Frau, die Du seit Jahren vertröstest.
Alle anderen kommen dran. Und die einzige, die dabei immer hinten steht, bist Du. Du kennst sie noch, ne? Die wusste, worauf sie Lust hat. Die hat laut gelacht und Nein gesagt, wenn sie Nein meinte.
Vielleicht ist sie gar nicht weg. Vielleicht wartet sie nur darauf, dass Du zurückkommst.
Am 17. Oktober ist sie dran
Heimwärts ist ein Tag der persönlichen Entwicklung und der Körperarbeit. Er ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung und ist kein Ersatz für eine medizinische Diagnose oder Therapie.